Wissenswertes von A bis Z

Liebe Patientin, lieber Patient,

als Diabetiker müssen Sie viele Regeln beachten, um mit einer geänderten Lebensweise zum Erfolg der Behandlung beizutragen.

Es ist fast unmöglich, alle diese Regeln, Ratschläge und Tips im Kopf zu behalten. Deshalb ist eine schriftliche Gedankenstütze sehr nützlich,in der wir die Themenbereiche in alphabetischer Reihenfolge geordnet haben. So können Sie schnell finden, was Sie bei Ihrer ERNÄHRUNG zu beachten haben oder was UNTERZUCKERUNG bedeutet. Zum Abschluß finden Sie bei jedem Thema einen Hinweis auf ergänzende Informationen unter einem anderen Stichwort.

Wir hoffen, daß diese Informationen ein wenig helfen, Ihre Leistungsfähigkeit und Lebensqualität trotz der Krankheit zu erhalten.

Medice, Iserlohn

Alkohol Kochen
Anschriften Körpergewicht
Arztbesuch Körperhygiene
Augen Medikamente
Autofahren Nervenerkrankungen
Bewegung Rauchen
Bluthochdruck Schuhe
Duchblutungsstörungen Selbstkontrolle
Ernährung Sport
Feiern Unterzuckerung
Folgeerkrankungen Urlaub
Fusspflege Verletzungen
Getränke Zahnpflege
Gymnastik Zuckerersatz
Infektionen Zwischenmahlzeiten

ALKOHOL

Alkohol ist bei Diabetes in Maßen erlaubt. Allerdings sollte er nur zum oder nach dem Essen getrunken werden, denn er wirkt blutzuckersenkend und kann deshalb zur Unterzuckerung führen.

  • Geeignet sind trockene Diabetiker-Weine, Diabetiker-Sekt oder Diätbier.
  • Bei Hochprozentigem: Weinbrand, Cognac, Whisky, klarer Schnaps

Feiern, Getränke

Anschriften

Der Deutsche Diabetiker-Bund e. V. vertritt die Interessen der Diabetes-Kranken.

  • Deutscher Diabetiker-Bund e. V.
    Danziger Weg 1
    58511 Lüdenscheid
    Tel. 0 23 51/8 50 51

Arztbesuche

Für Diabetiker ist der regelmäßige Arztbesuch unbedingt erforderlich. Der Arzt muß nicht nur die aktuellen Blutzuckerwerte feststellen, sondern auch mögliche Folgeerkrankungen frühzeitig erkennen.

  • Hungern Sie nicht vor dem Arztbesuch, es kann zu falschen Ergebnissen führen.
  • Beichten Sie Diätsünden.
  • Fragen Sie immer nach Ihrem "HbA1"-Wert, der die Diabetes-Einstellung über die letzten 2 bis 3 Monate anzeigt.

Folgeerkrankungen, Medikamente, Selbstkontrolle

Augen

Netzhautschäden, die bis zur Erblindung führen können, treten bei Diabetikern besonders häufig auf. Auch bei gut eingestellten Blutzuckerwerten ist jährlich eine Untersuchung beim Augenarzt notwendig.

  • Jede Sehstörung, auch wenn sie harmlos erscheint, muß ernstgenommen werden.
  • Flecken, Blitze oder Funken können erste Anzeichen sein.
  • Schleier, Schatten oder verschwommen sehen sind der Anlaß, sofort seinen Arzt aufzusuchen.

Folgeerkrankungen

AUTOFAHREN

Bei gut eingestellten Blutzuckerwerten bestehen keine Bedenken bei einer längeren Autofahrt. Sie sollte jedoch sorgfältig geplant und vorbereitet werden.

  • Ändern Sie vor der Fahrt nicht Ihren Tagesablauf, nicht die Diät oder die Medikamenten-Einnahme.
  • Machen Sie häufig kleine Pausen, halten Sie Ihren üblichen Zeitplan für Zwischen- und Hauptmahlzeit ein.
  • Für den Fall einer Unterzuckerung sollten Sie Traubenzucker, Obst oder süßen Fruchtsaft griffbereit haben.

Unterzuckerung, Urlaub

BEWEGUNG

Durch intensive Muskeltätigkeit wird Zucker "verbraucht". Regelmäßige Bewegung und Sport sind deshalb ein Teil der Diabetes-Therapie.

  • Wandern, Radfahren, Schwimmen, Gymnastik oder Tanzen sind ideale Ausdauersportarten, die ohne Aufwand durchgeführt werden können.
  • Wichtig ist die Regelmäßigkeit.
  • Fragen Sie Ihren Arzt, ob durch diese körperlichen Belastungen zusätzliche Kohlenhydrate oder eine geringeree Tablettendosis erforderlich ist.

Gymnastik, Körpergewicht, Sport

BLUTHOCHDRUCK

Ein zu hoher Blutdruck fördert und verstärkt die möglichen Folgeerkrankungen bei Diabetes.

  • Beachten und besprechen Sie mit Ihrem Arzt auch die Blutdruckwerte, die er bei jedem Besuch mißt.
  • Bewegung und Sport können den Blutdruck senken und manchmal eine Medikamenten-Einnahme vermeiden.

Folgeerkrankungen

DURCHBLUTUNGSSTÖRUNGEN

Bei Diabetes treten vermehrt Fette und Cholesterin ins Blut über und lagern sich an den Arterienwänden ab. Dies führt zu Verengungen der Gefäße und zu Störungen der Durchblutung.

  • Verzichten Sie auf das Rauchen, es fördert die Durchblutungsstörungen.
  • Ernähren Sie sich fettarm und cholesterinbewußt.
  • Regelmäßige Bewegung und Abbau von Übergewicht sind erfolgreiche Maßnahmen, um Durchblutungsstörungen zu vermeiden oder zu vermindern.

Folgeerkrankungen

ERNÄHRUNG

Diät ist die beste Therapie bei Diabetes. Das heißt aber nicht, daß Sie hungern oder geschmacklose Nahrung zu sich nehmen müssen. Folgende Tips sind die Grundlage Ihres Diätplans.

  • Essen Sie doppelt so oft (statt 3 größerer 6 kleinere Mahlzeiten).
  • Bevorzugen Sie "langsame" Kohenhydrate, die viele Ballaststoffe enthalten, z. B. Vollkorn, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln.
  • Vermeiden Sie alle fetten Lebensmittel, nehmen Sie nur fettreduzierte Produkte.
  • Achten Sie auf versteckte Fette in Fleisch-, Wurst-, Molkerei- und Backwaren.
  • Ungesättigte oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren z. B. sind besser als gesättigte Fette.
  • Verwenden Sie Süßstoffe: Cyclamat, Saccharin oder Aspartam.

Getränke, Kochen, Zuckerersatz, Zwischenmahlzeiten

FEIERN

Trotz Diät und der notwendigen Vorsicht bei der Wahl und Menge alkoholischer Getränke braucht ein Diabetiker nicht auf Feiern und Geselligkeit zu verzichten.

  • Informieren Sie Ihre Gastgeber, daß für Sie geeignete Speisen und Getränke vorhanden sein sollten.
  • Falls das Essen später beginnt, nehmen Sie zwischendurch ein Brot zu sich.
  • Denken Sie daran, daß Alkohol blutzuckersenkend wirkt, zusätzliche Kohlenhdydrate können deshalb notwendig sein.

Alkohol

FOLGEERKRANKUNGEN

Wenn über lange Zeit die Blutzuckerwerte zu hoch sind, ist die Gefahr von Folgeerkrankungen des Diabetes besonders groß: Durchblutungsstörungen, Schäden an den Augen, den Nieren und den Nerven.

  • Blutzucker-, Blutdruck- und Cholesterin-Werte müssen möglichst im Normbereich sein.
  • Rauchen Sie nicht und ernähren Sie sich fettarm.
  • Sorgen Sie für mehr Bewegung und bauen Sie Übergewicht ab.

Augen, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Nervenerkrankungen, Rauchen

FUSSPFLEGE

Durchblutungsstörungen und Nervenschäden können zu einer verminderten Schmerzempfindung und schlechten Wundheilung an den Füßen führen.

  • Kontrollieren Sie Ihre Füße bei der täglichen Pflege sorgfältig auf Veränderungen und Verletzungen.
  • Die Füße sollten mit hautfreundlicher Seife gewaschen und gut - auch zwischen den Zehen - abgetrocknet werden.
  • Benutzen Sie eine Feile statt Nagelschere: gerade und nicht zu kurz abfeilen.

Infektionen, Nervenerkrankungen, Schuhe, Verletzungen

GETRÄNKE

Der Körper sollte täglich 2 bis 3 Liter Flüssigkeit erhalten. Auch für Diabetiker gibt es eine große Auswahl geeigneter Getränke.

  • Optimal geeignet sind Mineralwasser, Tee und Kaffee ohne Milch und Zucker.
  • Es gibt spezielle Limonaden und Säfte für Diabetiker. Auch fettarme Milch und Fruchtsäfte ohne Zucker dürfen Sie - in Maßen - trinken.
  • Verlassen Sie sich nicht auf den Begriff "light", er sagt nicht unbedingt etwas über den Zuckergehalt aus. Schauen Sie bitte genau hin, ob entweder "ohne Zuckerzusatz" oder mit "Süßstoff" vermerkt ist.

Alkohol, Ernährung

GYMNASTIK

Jede sportliche Gymnastik nutzt Ihrer Gesundheit: Damit wird Zucker verbraucht, Übergewicht abgebaut und Durchblutungsstörungen vorgebeugt. Wichtig ist auch die Fußgymnastik.

  • Die Füße im Sprunggelenk 10 x von außen nach innen und dann 10 x von innen nach außen drehen.
  • Die Ferse am Boden und 10 x den Vorfuß anheben.
  • Nur mit den Zehen eine Zeitungsseite zerknüllen und wieder glattstreichen.

Bewegung, Sport

INFEKTIONEN

Hohe Blutzuckerwerte schwächen die Immunabwehr des Körpers. Erhöhte Grippeanfälligkeit, Entzündungen, Infektionen bei Verletzungen und gestörte Wundheilung sind die Folgen.

  • Schützen Sie sich so gut es geht vor Erkältungen und Ansteckungen.
  • Juckreiz kann eine Infektion ankündigen, gehen Sie dann sofort zu Ihrem Arzt.
  • Vermeiden Sie jede Verletzungsgefahr, vor allem im Fußbereich.

Fußpflege, Verletzungen

KOCHEN

Nicht nur die Nahrungsmittel sollen fettarm sein, auch deren Zubereitung. Wenn Sie Ihre Kochgewohnheiten ein wenig ändern, können Sie die Zugabe von Fett stark vermindern.

  • Benutzen Sie beschichtete Pfannen und Töpfe, sie ermöglichen eine fettarme Zubereitung.
  • Grillen, garen, dämpfen, dünsten und kochen sind empfehlenswerte Zubereitungsarten.
  • Bevorzugen Sie Pflanzenöle mit "mehrfach ungesättigten Fettsäuren".

Ernährung

KÖRPERGEWICHT

Übergewicht abbauen und das für die Körpergröße normale der ideale Gewicht erreichen, ist das erste Therapieziel bei Diabetes.

  • Achten Sie auf eine fettarme und ballaststoffreiche Ernährung.
  • Regelmäßige sportliche Bewegung hilft, das Übergewicht abzubauen.
  • Kontrollieren Sie wöchentlich Ihr Gewicht und setzen Sie sich neue Ziele.

Bewegung, Sport

KÖRPERHYGIENE

Die Pflege des Körpers ist eine Selbstverständlichkeit, sie dient aber auch der genauen Beobachtung von Veränderungen.

  • Nehmen Sie alle Veränderungen an Ihrem Körper (Rötungen, Schwellungen) ernst.
  • Juckreiz kann eine Pilzinfektion anzeigen. Gehen Sie sofort zum Arzt.
  • Besondere Aufmerksamkeit verdienen Ihre Füße, betrachten Sie auch die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen (notfalls mit einem Spiegel).

Fußpflege

MEDIKAMENTE

Die Kontrolle und Behandlung des Diabetes kann von anderen Medikamenten beeinflußt werden. Sagen Sie Ihrem Arzt deshalb, welche Medikamente Sie zusätzlich eingenommen haben.

  • Schmerz- oder Fieber-Medikamente können die Blutzuckersenkung verstärken.
  • Der Harnzuckertest kann durch Vitamin-C-Einnahme, durch Kopfschmerz-, Grippe-, oder Schlafmittel verfälscht werden.

Arztbesuche

NERVENERKRANKUNGEN

Eine häufige Folgeerkrankung des Diabetes bzw. von zu lange erhöhtem Blutzucker sind Nervenschädigungen. Meist treten die Beschwerden zuerst an den Füßen auf.

  • Bei Empfindungen wie Ameisenkribbeln, Brennen oder Stechen sollten Sie Ihren Arzt informieren.
  • Andere Zeichen sind verminderte Schmerz- oder Temperaturgefühle.
  • Bei manchen Diabetikern zeigen sich die Nervenschäden durch eine extreme Berührungsempfindlichkeit.

Folgeerkrankungen, Fußpflege, Schuhe

RAUCHEN

Tabak ist Gift für die Gefäße und Nerven. Rauchen fördert die Entstehung der Folgekrankheiten des Diabetes, oft treten zuerst Augenschäden auf.

  • Stellen Sie das Rauchen ein. Ihr Lebenspartner und Ihre Freunde werden Sie sicher dabei unterstützen.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse nach Raucher-Entwöhnungsprogrammen oder -kursen.
  • Das einzige Medikament gegen Rauchen ist Ihr Wille.

Folgeerkrankungen

SCHUHE

Die Füße sind bei Diabetikern besonders empfindlich, dort zeigen sich Durchblutungsstörungen und Nervenschäden zuerst.

  • Sortieren Sie enge und drückende Schuhe aus. Druckstellen können sich zu schlecht heilenden Wunden entwickeln.
  • Neue Schuhe kaufen Sie besser nachmittags, weil dann die Füße etwas angeschwollen sind.
  • Laufen Sie die Schuhe langsam ein, Tag für Tag etwas länger.

Fußpflege, Nervenerkrankungen

SELBSTKONTROLLE

Die Selbstmessung des Harn- oder Blutzuckers durch den Patienten hat die Behandlung des Diabetes wesentlich erleichtert. Der Patient kann z. B. Ernährungsfehler schnell erkennen und korrigieren.

  • Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wann und wie oft Sie Ihre Harn- oder Blutzuckerwerte messen sollen.
  • Notieren Sie die gemessenen Werte und zeigen Sie die Ergebnisse Ihrem Arzt.
  • Die Selbstmessung erlaubt aber nur eine Aussage über den Wert zum Zeitpunkt des Tests. Wie gut die Blutzucker-Einstellung der letzten 2 bis 3 Monate ist, zeigt der "HbA1-Wert", der von Ihrem Arzt festgestellt wird.

Arztbesuche

SPORT

Intensive Muskeltätigkeit "verbraucht" Zucker und hilft Übergewicht abzubauen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Sportart für Sie geeignet ist und welche Sie evtl. nicht durchführen sollten.

  • Ausdauersportarten wie Wandern, Radfahren, Schwimmen, Gymnastik sind ideal, weil sie ohne Aufwand durchgeführt werden können.
  • Geeignet sind auch Rudern, Tennis, Tischtennis, Federball, Skilanglauf.
  • Beginnen Sie mit leichter Belastung und steigern Sie die Aktivitäten nur langsam.
  • Ihr Arzt sagt Ihnen, ob Sie die Belastungen mit zusätzlichen Kohlenhydraten ausgleichen sollen.

Bewegung, Körpergewicht, Gymnastik

UNTERZUCKERUNG

Ein zu niedriger Blutzuckergehalt kann durch eine zu geringe Kohlenhydrat-Zufuhr, starke körperliche Belastung, zu viel Alkohol oder zu viele Tabletten entstehen.

  • Die ersten Anzeichen einer Unterzuckerung sind Nervosität, Schwächegefühle, Schweißausbrüche und/oder Kopfschmerzen. Man ist blaß, verwirrt oder auch aggessiv.
  • Zuerst hilft meist ein Fruchtsaft, Milch, Obst oder Brot.
  • Bei stärken Beschwerden sollte man gleich zu Würfel- oder Traubenzucker greifen.

Autofahren

URLAUB

Auf die Urlaubsreise braucht ein Diabetiker nicht zu verzichten. Sie sollte nur sorgfältig geplant und evtl. mit dem Arzt besprochen werden.

  • Suchen Sie möglichst ein Hotel aus, das eine Diabetiker-Diät anbietet.
  • Nehmen Sie genügend Medikamente und Teststäbchen mit (bei Flugreisen im Handgepäck).
  • Vergessen Sie nicht den Diabetiker-Ausweis, die Austauschtabellen und für den Notfall Traubenzucker.
  • Behalten Sie auch im Urlaub möglichst den gewohnten Tagesrhythmus bei.

Autofahren

VERLETZUNGEN

Schon kleine Verletzungen können zu Infektionen und schlecht heilenden Wunden führen. Vor allem die Füße sind gefährdert.

  • Gehen Sie nie barfuß, auch nicht in der Wohnung. Bei verminderter Schmerzempfindlichkeit können Verletzungen zu spät bemerkt werden.
  • Eine Wunde muß sofort gereinigt, desinfiziert und steril abgedeckt werden.
  • Scheuen Sie sich nicht, schon bei kleinen Verletzungen Ihren Arzt aufzusuchen, aber sofort, wenn die Wunde sich entzündet.

Infektionen, Fußpflege, Zahnpflege

ZAHNPFLEGE

Die allgemein bekannten Regeln der Zahnpflege sollten von Diabetikern besonders beachtet werden, denn auch das Zahnfleisch ist empfindlich.

  • Benutzen Sie keine Zahnbürste mit zu harten Borsten, um das Zahnfleisch nicht zu verletzen.
  • Informieren Sie Ihren Zahnarzt, daß Sie Diabetiker sind.
  • Gehen Sie zum Zahnarzt, wenn das Zahnfleisch entzündet ist oder blutet.

Verletzungen

ZUCKERERSATZ

Als Ersatz für Haushaltszucker oder Honig gibt es heute ein breites Angebot an Austausch- oder Süßstoffen.

  • Zuckeraustauschstoffe sind Fructose, Isomalt, Sorbit oder Xylit. Sie enthalten aber Kalorien und müssen im Ernährungsplan angerechnet werden.
  • Süßstoffe wie Acesulfam, Aspartam, Cyclamat oder Saccharin enthalten keine Kalorien. Mit Cyclamat oder Saccharin können Sie auch kochen oder backen, weil sie bei Hitze nicht die Süßwirkung verlieren.

Ernährung

ZWISCHENMAHLZEITEN

Anfangs ist die Umstellung von den gewohnten 3 Hauptmahlzeiten auf 6 kleinere Mahlzeiten nicht ganz leicht. Sie ist jedoch notwendig, um eine gleichmäßigere Zufuhr von Kohlenhydraten zu erreichen.

  • Die wichtigste Regel lautet: Die gesamte Nahrungszufuhr darf durch 6 Mahlzeiten nicht größer werden.
  • Für Zwischenmahlzeiten sind frisches Obst, Vollkornbrötchen, Knäckebrot, Diabetiker-Kekse und -Kuchen geeignet.
  • Achten Sie bei Joghurt, Quark oder Milchreis darauf, daß sie Süßstoff statt Zucker enthalten.

Ernährung

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